Dr. Katerina Vatsella
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Ausstellungen

Bremische Bürgerschaft
BUNKER „VALENTIN“: ERINNERUNGSORT. LEBENSORT

8. Mai bis 18. Juni 2021
Bremische Bürgerschaft, Institut français, Denkort Bunker Valentin

Mit einer gemeinsamen Ausstellung erinnern die Bremische Bürgerschaft, das Institut français Bremen und der Denkort Bunker Valentin in Bremen Nord an das Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie zeigen gleichzeitig rund 80 Fotografien des französischen Fotografen Christophe Delory (*1971), der sich mit einem Stipendium des Hanse Wissenschaftskollegs, Delmenhorst, fast ein Jahr lang mit dem Bunker „Valentin“ in Bremen-Nord auseinander gesetzt hat. 

In der Bremischen Bürgerschaft steht unter dem Titel „Überreste der Geschichte“ die Architektur im Zentrum, der imposante Innenraum sowie Außenansichten des Bunkers und der ihn umgebenden Natur. In seinen beeindruckenden Fotografien kommt das Bedrohliche und Beklemmende des Bunkers als Mahnmal einer schrecklichen Vergangenheit intensiv zum Ausdruck. 
Auf der Webseite der Bremischen Bürgerschaft können sie einen kurzen filmischen Eindruck der Ausstellung an allen drei Orten bekommen. (https://vimeo.com/546826522)

Öffnungszeiten: bitte auf die Webseiten der Institutionen schauen

www.bremische-buergerschaft.de 
www.bremen.institutfrancais.de
www.denkort-bunker-valentin.de

OMNILAB
Kunst im Labor

Friederike Latzko

April bis Juni 2021

Die Bilder von Friederike Latzko zeigen vorwiegend Landschaften, zwischen Abstraktion und Figuration. Vollkommen abstrakte Kompositionen sind selten in ihren Werken. In den meisten scheint etwas Gegenständliches durch, etwa ein Gegenstand oder die Anmutung einer Landschaft. Doch bleiben ihre Kompositionen offen und lassen die Betrachtenden in ihrer Phantasie daraus eigene Geschichten weiterspinnen.

BLG Logistic group AG & Co.KG
Bremen

Markus Genesius

Dezember 2020 bis Juni 2021

Nachdem er sich über Jahre sowohl in der deutschen als auch der internationalen Graffiti- und Straßenkunstszene einen Namen gemacht hat, verlagerte Markus Genesius vor gut 10 Jahren seinen Schwerpunkt von der Wand auf die Leinwand, ohne dabei seine ursprünglichen Wurzeln ganz aus den Augen zu verlieren. 
In unterschiedlichen Medien – neben den Leinwänden gestaltet er auch Reliefs, Skulpturen und Installationen – arbeitet er seither daran und entwickelt laufend neue Konstellationen in einer geometrischen, konstruktiven Bildsprache, die durch freie, gestische Malweise konterkariert wird.