Ausstellungen

LEGALES

Stuerberater / Rechtsanwälte

 

Ingo Vetter

Fotografie, Skulpturen und Objekte

 

Dezember 2016 - März 2017

 

Ingo Vetter setzt sich kritisch mit gesellschaftlichen Aspekten der globalisierten Welt auseinander. Seine Werke – vorwiegend Skulpturen, Objekte und Fotografien – reflektieren Lebens- und Arbeitsbedingungen in Städten, sowie das, was wir dort als Natur erleben. Ein Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit den gravierenden Veränderungen der Arbeitswelt und der daraus folgenden urbanen Transformation der traditionsreichen amerikanischen Autostadt Detroit. So zeigt eine Serie von Fotografien die Arbeitsabläufe an einer Autowaschanlagen wie ein spätes Echo einer ehemals dominierenden Autoindustrie. Bilderrahmen, Bänke und Objekte in der Ausstellung sind aus dem Holz des „Götterbaumes“ gefertigt, ein in Detroit omnipräsenter Unkrautbaum, der gefällt, zersägt und verarbeitet nun als post-industrielle Ressource dient. Den Detroiter Arbeiten werden andere Werke gegenübergestellt, wie etwa eine Fotoserie über Erntehelfer in holländischen Tomatengewächshäusern, die in einer dschungelartigen, aber längst nicht mehr natürlichen „Natur“ arbeiten.

 

Ingo Vetter 2016Ingo Vetter 2016Ingo Vetter 2016Ingo Vetter 2016Ingo Vetter 2016Ingo Vetter 2016Ingo Vetter 2016

Omnilab Galerie

Kunst im Labor

 

Martin Koroscha

Bilder

 

November  2016 - Februar 2017

 

Die Bildmotive von Martin Koroscha scheinen einer seltsamen Welt zu entstammen. Es handelt sich dabei in der Regel um menschenleere, weite Landschaften mit Gebäuden bzw. Bauteilen oder um nicht näher definierbare Innenräume mit großen Öffnungen, die den Blick ins Freie, in eine vermeintliche Natur, auf Wiesen, Bäume, Bergketten oder Wasser frei geben.

Manchmal kommen seine Landschaften den Betrachtenden irgendwie vertraut vor. Die Vegetation, schlichte Bauten oder Bauteile wie offene Terrassen aber auch der wolkenlose Himmel, lassen etwa an Landstriche der Mittelmeerküste oder an dortige Inseln denken. Sie sind jedoch stark abstrahiert, auf Grundelemente reduziert und lassen sich keinesfalls orten. Das ist vom Maler auch so gewollt. Denn es geht ihm nicht um bestimmte, reale Orte, die er fotografiert hätte, um sie später in seinen Bildern festzuhalten. Martin Koroscha verwendet keine konkreten Vorlagen, seine Motive sind alle erdacht oder aus der Erinnerung geschaffen. Es geht eher um Stimmungsbilder, die vielleicht mit einer Landschaft verbunden gewesen sind oder um die Vorstellung davon, wie eine bestimmte Landschaft, ein bestimmter Ort aussehen könnte.

Martin KoroschaMartin KoroschaMartin KoroschaMartin KoroschaMartin KoroschaMartin KoroschaMartin KoroschaMartin Koroscha

Robert C. Spies Immobilien

Bremen

 

Constantin Jaxy

Bilder und Objekte

 

Oktober 2016 - Februar 2017

 

Energie, Dynamik, Bewegung: das sind Eigenschaften, die durchgängig sowohl in großformatigen als auch kleinen Arbeiten von Constantin Jaxy zu finden sind. Mit weitausladender Geste und schnellem Duktus setzt er Linien und Zeichen. Man spürt förmlich den körperlichen Einsatz, die Bewegung der Hand, die einen weiten Raum auseinanderzieht und in einer gedachten Drehung wieder zusammenkommen lässt.

Constantin Jaxy kommt ursprünglich von der Malerei. Seine Skulpturen und Objekte sind sozusagen allmählich aus der Fläche in den Raum hinausgewachsen. Architektur, Urbanität und Technik sind die seine hauptsächlichen Inspirationsquellen, aber auch Himmelskörper oder das Licht bzw. der Schatten. Sein Werk ist vielgestaltig und entsteht sozusagen in einem fortlaufenden kreativen Akt, indem Jaxy Eindrücke und Fundstücke aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang löst und in etwas ganz anderes umwandelt. Dabei spielt die Farbe nur am Rand eine Rolle, seine gesamte Aufmerksamkeit gilt der Form. Der knappen, zeichenhaften Form, die höchste Signalwirkung erzielt oder der komplexen Form, der Struktur, die aus einer meist ungewohnten Sicht von Dingen resultiert.

 

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Omnilab Galerie

Kunst im Labor

 

Piotr Rambowski

Bilder

 

Juni - September  2016

 

Um verschiedene Welten geht es in den Bildern von Piotr Rambowski: alte und neue, reale und erdachte, diesseitige und spirituelle, heitere und düstere, spielerische und ernste. Sie sind Reflexionen und Reaktionen auf die mediale Bilderwelt, der wir bewusst oder unbewusst ständig begegnen: im Fernsehen, in Zeitschriften und Comics genauso, wie im Internet. Realität und Phantasie vermischen sich darin manchmal schleichend, unspektakulär oder prallen unvermittelt auf einander und lassen Bilder entstehen, die uns zugleich vertraut und völlig fremd sind. Unter seinen Arbeiten finden sich solche, die fröhlich, farbenfroh und unbeschwert erscheinen, aber auch solche mit starken Licht/Dunkel Kontrasten, die ein unheimliches Licht erzeugen.

Piotr Rambowski lässt sich oft vom gerade entstehenden Bild führen, ohne genauen, vorgefassten Plan. Beim Malen taucht er in unbekannte Welten ein, er wird sozusagen zum Alchimisten, der Formen, Farben und Gegenstände transformiert und das neu Geschaffene in oft magisch anmutende Räume und Landschaften einsetzt. Dabei ist er immer auch auf klassische maltechnische Fragen bedacht und experimentiert mit Gegensätzen: mit diffusen, transparent Farbverläufen und klar umrissenen, glatten Flächen, mit abstrahierten atmosphärischen Räumen und konkreten, gegenständlichen Motiven, die er bewusst kombiniert und mit sicherer Hand zu kraftvollen, vielschichtigen Bildern zusammenfügt.

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LEGALES

Steuerberater / Rechtsanwälte

 

VIA Werkstätten - Die FISCHwerkstatt

Bilder, Skulpturen und Objekte

 

Mai - September  2016

Die VIA Werkstätten in Berlin sind eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Sie bietet Menschen mit Handicap einen qualifizierten, individuell passenden und zentralen Arbeitsplatz. 2004 gegründet, unterstützt die Werkstatt aktuell über 400 Rehabilitanden an fünf Standorten in Berlin bei der Teilhaben am Arbeitsleben.

Der Fachbereich Dekoration und Design ist eine Abteilung der VIA Werkstätten, in der etwa 20 Mitarbeiter unter der künstlerischen Leitung von Ralph Stabbert beschäftigt sind. Die FISCHwerkstatt wiederum ist eine in dieser Abteilung ausschließlich freikünstlerisch arbeitende Gruppe von aktuell zehn Künstlern, zu denen auch diejenigen gehören, die in Bremen ihre farbenfrohe, unkonventionelle und sehr besondere Werke zeigen: Maria Wolske, Betty Felix, Daniel Larsen-Vefrig, Dominique Lardong und Paul Reichmann.

 

Die Fischwerkstatt 2016Die Fischwerkstatt 2016Die Fischwerkstatt 2016Die Fischwerkstatt 2016Die Fischwerkstatt 2016Die Fischwerkstatt 2016Die Fischwerkstatt 2016Die Fischwerkstatt 2016

Die Sparkasse Bremen

Am Brill

 

Ausstellung vom 18. März bis 29. April 2016

 

Bremer Fotopreis 2014/2015 des Deutschen Journalisten-Verbands Bremen

Die Photographische Gesellschaft zu Bremen von 1890 e.V.

 

Der Bremer Fotopreis, bundesweit vom Landesverband Bremen des Deutschen Journalisten-Verbandes ausgeschrieben, würdigt den wesentlichen Beitrag des Bildjournalismus für eine gute Berichterstattung.

Eine unabhängige Jury hat aus einer Vielzahl von Arbeiten die fünf Preisträger für die Kategorien Kultur, Land & Leute, Wirtschaft, Regionales und Politik ausgewählt. Außerdem wurde das ›Pressefoto des Jahres‹ gesondert prämiert.

Die Bedingungen: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten hauptberuflich tätige Bildjournalistinnen und -journalisten sein. Die eingesandten Arbeiten sollten einen Bremen-Bezug aufweisen.

Diese Ausstellung zeigt eine Auswahl der eingereichten Bilder als Abzüge sowie alle Einreichungen in digitaler Form.

 

Parallel dazu präsentiert die Photographische Gesellschaft, anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens, in der Rotunde aus Privatsammlungen zahlreiche historische Kameras und andere Apparate sowie Fotografien aus dem 19. Jahrhundert.

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BLG

BLG LOGISTICS GROUP AG&Co.KG

 

Piotr Rambowski

Bilder 

 

Dezember  2016 -  Mai 2017

 

Die Bilder von Piotr Rabowski sind meistens gegenständlich, aber nicht realistisch. Eher sind es Visionen oder Traumbilder, manchmal auch einfach Vorstellungen, Phantasien. Etwa davon, wie ein exotisches Land oder eine Insel sein könnte, die man nur aus Erzählungen oder der Werbung von Reiseveranstaltern kennt. Piotr Rabowski malt die Vorstellung von weit entfernten, paradiesischen Welten, manchmal sehr genau und detailliert, oft aber nur atmosphärisch, andeutungsweise. Viele seiner Arbeiten sich fröhlich, farbenfroh und erscheinen unbeschwert: Lichtdurchflutete Baumkronen, Strände mit oder ohne Palmen, bunte Papageien und Landschaften mit Baumhäusern. Man merkt allerdings bald, dass es nicht um reale sondern um surreale, phantastische Welten geht, in denen andere Proportionen, Regeln und Zusammenhänge gelten als in der Wirklichkeit.

Manchmal ist seine Phantasie aber eher düster. Starke Licht/Dunkel-Kontraste oder unklare diffuse Lichtquellen unterstreichen dann eine sonderbare Stimmung, die beunruhigend wirken kann. Doch auch in solchen Bildern finden sich hintergründig witzige oder absurde Elemente, die dam Ganzen eine poetische Irrealität verleihen.

 

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